Neue Entwicklungen bei der Antistigma Kampagne

Nachdem Anfang des Jahres 2011 mehrere Treffen stattfanden, an denen nur Menschen mit Psychiatrieerfahrung teilnahmen, (bei einem Treffen davor hatte es vor Allem zwischen teilnehmenden Profis und den Psychiatrieerfahrenen sehr kontroverse Diskussionen gegeben),
hat uns das dazu veranlasst zu überdenken, wie unterschiedlich die Beweggründe für eine Antistigmakampagne sind.

Mein Stigma gehört mir

Sehr geehrte Damen und Herren,


es mag Ihnen seltsam erscheinen, dass ich einerseits offen über meine Psychiatrieerfahrung spreche, andererseits es nicht dulde, wenn ich von anderen, sei es aus Solidarität, aus Begeisterung, was wir alles können oder weil gerade dieser Blickwinkel gefragt ist, auf diesen einen Aspekt reduziert werde. Ich denke, dass kein Mensch sich damit zufrieden geben sollte, mit Zuschreibungen wie "Betroffene, Mensch mit Diagnose" etc, zufrieden zu geben.

Zusammenfassung des ersten Treffens am 22.11.10

Neuauflage – Beginn - Erstes Treffen:

10 Personen haben teilgenommen, darunter drei Psychiatrie Erfahrene vier Angehörige und drei Profis

1. Der Stand der Dinge

Die Antistigma Kampagne soll über ein Jahr gehen mit verschiedenen Aktionen. Es wird die Nähe zum Bündnis gegen Depressionen diskutiert.

Ankündigung zur Anti-Stigma-Kampagne

Sehr geehrte Damen und Herren,
mit Freude teile ich Ihnen mit, dass der Vorstand des Vereins der Angehörigenpsychisch Kranker e.V. Münster in einer der letzten Vorstandssitzungen beschlossen hat, die Anti – Stigma - Kampagne für Münster wieder zu beleben.

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